Sicherheitshinweis: Warnung vor Betrugsversuchen im Namen der MEAG

Wir haben Hinweise zu Fällen erhalten, in denen die MEAG oder ihre Mitarbeiter in sozialen Medien für Betrugsversuche missbraucht worden sind bzw. werden. Dies kann über gefälschte Webseiten, Facebook-Seiten, WhatsApp-Gruppen sowie Apps geschehen. Bitte beachten Sie, dass die MEAG keine WhatsApp-Chats betreibt und auch sonst keine sozialen Medien nutzt, in denen Anlagetipps o.ä. angeboten werden.

Sollten Sie Anrufe, Nachrichten oder E-Mails erhalten, in denen Sie im Namen der MEAG aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben, Anlagetipps zu befolgen oder Zahlungen zu leisten, gehen Sie bitte nicht darauf ein. Melden Sie bitte zweifelhafte Aktivitäten an info@meag.com.

Von Stagflation spricht man, wenn in einer Volkswirtschaft hohe Inflation und stagnierendes Wirtschaftswachstum gleichzeitig auftreten. Das bedeutet, die Preise steigen deutlich, während die Wirtschaft nicht wächst. Ein bekanntes Beispiel für dieses Phänomen ist die Ölkrise in den 1970er-Jahren, als eine starke Verknappung des Ölangebots die Preise für Energie und viele andere Güter stark anstiegen ließ. In der Folge verlangten Arbeitnehmer höhere Löhne, was die Kosten für Unternehmen weiter erhöhte und die Wirtschaft belastete.

Stagflation kann auftreten, wenn das Angebot in bestimmten Bereichen plötzlich knapper wird, etwa durch Rohstoffengpässe oder Störungen in der Produktion und Lieferung. Diese Engpässe führen zu steigenden Preisen und können das Wirtschaftswachstum hemmen.

Um eine Stagflation zu bewältigen, spielen Zentralbanken und Regierungen eine entscheidende Rolle. Ziel ist es, das Preisniveau zu stabilisieren, Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Dabei wird versucht, ein Gleichgewicht zwischen stabilem Wachstum und kontrollierter Inflation zu erreichen, um eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.